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Liebe Freunde,

ich freu mich, dass sich die Leipziger Internet Zeitung meines neuen Buches  "Aufzeichnungen eines Tagelöhners" angenommen hat und eine wunderschöne Buchbesprechung dazu verfasst hat.
Einen schönen Artikel über Leipzigs literarischen Untergrund aus dem Züricher Tagesanzeiger findet ihr hier.
Und auf youTube findet ihr noch einen coolen Mitschnitt eines Gastauftritts bei der Bochumer Lesebühne "Schementhemen".
Wer Interesse an Interviews mit Autoren, die etwas jenseits des Mainstreams-Einheitsbrei etwas zu sagen haben, sei auf das Verlagsmag der Edition PaperONE Fahrenheit 450 verwiesen.
Aktuelle Buchtips:
"Im dreißigsten Jahr" von Ingeborg Bachmann
"Die Gesänge des Maldoror" Lautréamont
"Zwischen Feuer und Feuer" William Blake


Hier noch einige Auftritte für Freunde der Live-Unterhaltung:







11.09.2010 Eröffnung der Verlagsräume der Edition PaperONE in der Lützner Str. 77.
17.09..10 Lesebühne Sckeuditzer Kreuz, Wärmehalle Süd, Leipzig-Connewitz
23.09.10 "Walden in den Städten – Apokalyptische Fresken", Helheim. Weissenfelserstr. 32. Leipzig. Beginn: 20.30 Uhr
24.09.10 "Villa de Lujan" in Meusdorf, Romain - Rolland - Weg 31  Beginn:20.00 Uhr
26.09.10 in der Blauen Fabrik in Dresden Prießnitzstraße 44/48. 01099 Dresden/Neustadt
05.10.10 Schemthemen meets Schkeuditzer Kreuz. Dortmund/Sissi Kingkong. Beginn 20.00 Uhr
06.10.10 Schementhemen meets Schkeuditzer Kreuz. Essen/Unperfekthaus. Beginn 20.00 Uhr
07.10.10 Lesen in der Brause mit Sven André Dreyer und Hauke von Grimm. Düsseldorf tba
08.10.10 Lesung zusammen mit Klaus Märkert, Myk Jung, Hauke von Grimm. Köln/Art of Dark
08.1o.2010 Köln, Kunstcafe Lichtung (www.lichtung.ws) Ubierring 13, 50678  Beginn: ca. 21:00 h
Schementhemen mit  Myk Jung,
Klaus Märkert, Hauke von Grimm & Michael Schwessinger
09.10.10 Poetry in Emotion meets Schweßinger und von Grimm. WerkStadt Witten. Beginn 20.00 Uhr
10.10.10 Lesebühne "Schementhemen" in Velbert/Bochum. Beginn 20.00 Uhr
21.10. 10 "Aufzeichnungen eines Tagelöhners"  Georg-Maurer Bibliothek, Zschochersche Straße, Leipzig-Plagwitz.  








Natürlich auch weiterhin gibt es bei  der Lesebühne Schkeuditzer Kreuz mit sechs anderen Textpiloten neue Texte in neuer Location. Nächster Termin am 17.09.10. Boarding-Time ist 20.00 Uhr in der Wärmehalle Süd in der Eichendorfsttr. Infos auch auf www.schkeuditzerkreuz.de.



Bis die Tage

Michael Schweßinger

Jetzt bestellen unter
www.editionpaperone.de

Michael Schweßinger: Aufzeichnungen eines Tagelöhners – Stories
Taschenbuch mit 114 Seiten; ISBN 978-3-941134-41-6; 8,95 €

„Ich kann über diese elf Stories nicht viel mehr berichten, als dass es eben elf Stories  über einen mir bekannten Typen  sind, der meistens irgendwelchen miesen Jobs nachgeht, sich dabei oft recht burschikose Gedanken zur Welt macht und manchmal meinen Namen als Pseudonym benutzt.“                                                                                       

Michael Schweßinger 


Pressestimmen:

Das Musikmag Sonic Seducer schreibt:

"Michael Schweßinger schärft in elf kleinen Geschichten den Blick des Lesers für die Perspektive von unten, ebenso von seitwärts, knapp außerhalb – dann auch eigentlich wieder von oben. Die Philosophierenden und Schelmischen, Enttäuschten, Phlegmatischen und Erwartungslosen seiner Geschichten begeben sich immer wieder in die Tretmühlen der Arbeitswelt, da vom cleveren Sinnieren allein kein Brot auf den Tisch gelangt, kein Bier ins Glas, keine Zitronenscheibe in den Rum. Dabei baut Schweßinger skurrile Szenarien von lakonischem Sprachwitz und tragikomischen Storyschleifen auf. Seine Helden präsentieren kreative Einfälle von Revoluzzertum und abgeklärter Nachtphilosophie. Spritziger Sarkasmus und gelungene Seitenhiebe auf die pervertierte Welt, die sich die Menschen unserer Breitengrade schufen, stehen den Protagonisten bei diesen Unterfangen jederzeit zur Hand. Und hinter allem lässt der Autor, wie hinter einem dunklen Schleier, allezeit das Unabwendbare lauern, die Bedrohung des Endgültigen, Jämmerlichen und Vergeblichen all unseres Tun, Gewinnen, Scheiterns. Wir beuten einander aus, das Leben beutet uns aus. Trostloser Nihilismus aber gewinnt nicht die Überhand. Wie auch? Dazu ist dieses Büchlein viel zu sehr von trockenem Humor und aufrüttelnder Unterhaltsamkeit erfüllt."

Das Szene-Magazin "Gothic" meint dazu:

"Mit geübtem Blick für perfide Abgründe, mit zuweilen scharfem Sarkasmuserfasst der Erzähler die Einsamkeit inmitten des Kämpfens, Taumelns, Scheiterns - und des unentwegten neuen Aufraffens. Pfiffigkeit entfaltet sich inmitten der alltäglichen Apokalypsen. Der Mensch wird nüchtern bloßgestellt in seiner unaufhaltsamen Vergänglichkeit, den unentrinnbaren Schablonen seines jämmerlichen Eingepferchtseins."


"Mit das Beste, was ich an Kurzgeschichten in letzter Zeit gelesen habe"

www.undergroundpress.de


Das Leipziger Kulturmagazin Zeitpunkt schrieb:

"Michael Schweßingers derzeit aktueller Kurzgeschichtenband hat all die Inkredenzien, die Schweßingers Schreibe bekannt gemacht haben. Witz, Genauigkeit in der Beobachtung, Realitätsnähe und unkomplizierte, ungekünstelte Sprache. Nur alles etwas besser und gereifter als in seinen Vorgängern, den hochgelobten Lindenaubüchern.  11 Geschichten aus der hiesigen Diaspora, vom riesigen Unterschied zwischen Anspruch und Wirklichkeit, vom allzu-menschlichen Unmenschlichen. Schweßinger als Wallraff ohne Zeigefinger. Denn das ist dieser Mann aus dem Leipziger Westen keinesfalls. Schweßinger ist eher immer dabei und eben auch hin und wieder unkorrekt, weil er seine Illusionen schon längst abgegeben hat, am großen Wühltisch Popliteratur."